Tourismus & Onlinemarketing

Die Umfrage 2013

Die Studie  

Gemeinsam mit dem Onlinemarktforschungsinstitut meinungsraum.at wurde eine Studie zum Thema Onlinemarketing in Tourismusbetrieben durchgeführt.
Die Ergebnisse finden sie hier.

Auftraggeber: AGENTUR.NET Internet Full Service GmbH
Durchgeführt von: meinungsraum.at Online MarktforschungsgmbH
Thematik: Tourismusumfrage
Zielgruppe: Österr. Tourismusbetriebe
aus dem Bereich Tourismusverbände,
Gemeinden, Skiregeionen
Stichprobenmethode: Telefonische Umfrage lt. Adresslisten
Nettostichprobe: 100 Computer Assisted Telefon Interviews
Interviewdauer: ca.5 Minuten
Feldzeit: 19. bis 30. Juli 2013
100

Befragte

  • 15Skigebiete
  • 13Bergbahnen
  • 44Tourismusverbände
  • 13Tourismusregionen

Die Ergebnisse der Studie

Ein Auszug

Die Ergebnisse  

Wenn Sie an Ihr eigenes Unternehmen denken,
welchen der folgenden Einschätzungen stimmen Sie zu?  

Einfachnennung, Angaben in %, n=100

Grund 1: Online Marketing ist in dem Unternehmen sehr wichtig, es hat eine klar definierte und festgeschriebene Strategie
Grund 2: Sie betreiben Online Marketing, aber ohne festgeschriebene strategische Ausrichtung, sondern eher anlassbezogen
Grund 3: Online Marketing spielt in dem Unternehmen eine untergeordnete Rolle, es sollte aber mehr getan werden
Grund 4: Online Marketing bringt nichts und wird daher auch kaum gemacht
Grund 5: Keine Angabe

Wie beurteilen Sie den Erfolg Ihres
Social Media Marketing?  

4er Skala, n=39, Perosnen, bei denen Online Marketing im Unternehmen sehr wichtig ist, MW exkl. Weiß nicht/Keine Angabe

Wie werden in Ihrem Unternehmen,
Online Marketing Projekte umgesetzt?  

Einfachrechnung, n=100

Wie zufrieden sind Sie mit der
Zusammenarbeit mit dieser Agentur? 

4er Skala, n=50, Personen, die mit einer Agentur zusammen arbeiten

Wie zufrieden sind Sie Alles in Allem
mit dem Erfolg Ihrer Online Marketing Projekte? 

4er Skala, n=50, Personen, die mit einer Agentur zusammen arbeiten

Auf welchen Kanälen/Medien ist ihr Unternehmen bei
Marketing in Sozialen Medien aktiv? 

Mehrfachnennung, Angaben in %, n=100

Warum setzten Sie Facebook Ads nicht ein? 

Spontane Nennung, n=52, Personen, die keine Facebook Ads nutzen

  1. Facebook Werbung bringt nichts
  1. Kein Budget/ zu hohe Kosten
  1. Zeitmangel
  1. (Noch) Nicht geplant
  1. Geringe/ keine Kenntnis der Facebook Werbung
100

Befragte

  • 18Skigebiete
  • 13Bergbahnen
  • 46Tourismusverbände
  • 14Tourismusregionen
  • 9Gemeinden

Die Befragten im Unternehmen

  • Geschäftsführung

    36%
  • Marketingleitung

    32%
  • Andere leitende Funktion 10%
  • Marketingassistenz

    15%
  • Andere nichtleit. Funktion7%

Das Resümee

Resümee

Punkt 1

    Einschätzung Online Marketing: Tourismusbranche und eigenes Unternehmen  

  1. Der Großteil der Befragten ist der Meinung, dass Online Marketing in den Tourismusbetrieben bereits betrieben wird. Jeweils 42% stimmen den Aussagen „Online Marketing ist im Tourismus sehr wichtig, die Betriebe haben klar definierte und festgeschriebene Ziele“ und „Die Tourismusbetriebe betreiben Online Marketing, aber ohne festgeschriebene strategische Ausrichtung, sondern eher anlassbezogen.“ zu.
  2. Nur 9% denken, dass in den Tourismusbetrieben mehr im Bereich Online Marketing getan werden sollte. 2% halten Online Marketing für unnötig, weswegen ihrer Meinung nach in diesem Bereich kaum etwas gemacht wird.
  3. Bei der Betrachtung des eigenen Unternehmens zeigt sich dagegen eine andere Verteilung. So ist der größte Anteil der Befragten mit 39% der Meinung, dass Online Marketing „sehr wichtig“ ist und auch durch eine „klar definierte und festgeschriebene Strategie“ umgesetzt wird.
  4. Weitere 27% geben an, dass im eigenen Unternehmen zwar Online Marketing betrieben wird, „aber ohne festgeschriebene strategische Ausrichtung“.
  5. Dagegen stimmen 19% der Aussage „Online Marketing spielt in unserem Unternehmen eine untergeordnete Rolle, es sollte aber mehr getan werden“ zu. Für 10% ist Online Marketing nicht notwendig und „wird daher auch kaum gemacht“.

Punkt 2

    Strategie Online Marketing  

  1. Die Strategieentstehung ist sehr unterschiedlich bei den Befragten. Ein Teil gibt spontan nur sehr allgemeine Strategiegedanken an (10 Nennungen), während ein größerer Teil schon etwas konkretere bzw. spezifischere Strategieideen hat (14 Nennungen). Sie geben Idee an wie beispielsweise „Klares Konzept, Banner-Werbung auf entsprechenden Homepages und Google Adwords Kampagnen, Web 2.0 Bereich, Apps, öffentliches W-Lan“ oder haben „versucht über Online Medien mehr Personen zu erreichen, Personen zu binden, neue Website, stark auf Emotionen aus, spricht Zielgruppen mehr an“.
  2. Insbesondere im Bereich Social Media sehen einige Befragte (8 Nennungen) eine wichtige Strategiegrundlage
  3. Bei der Strategieentwicklung bzw. Strategieumsetzung findet häufig eine Zusammenarbeit mit externen Stellen statt (13 Nennungen), während deutlich weniger eine rein interne Strategieentwicklung/-umsetzung betreiben (5 Nennungen).
  4. Die spontan genannten Strategieziele können unter den zwei großen Themen „Erhöhung der Besucher-/ Buchungszahlen“ (14 Nennungen) und „Präsenz zeigen / Aufmerksamkeit erlangen“ (14 Nennungen) zusammengefasst werden.

Punkt 3

    Umsetzung von Online Marketing Projekten und Erfolgsbewertung 

  1. Der Großteil (47%) der Online Marketing Projekte wird in Zusammenarbeit mit einer Agentur verwirklicht. Immerhin 35% setzen diese selbst um und nur 3% überlassen die gesamte Umsetzung einer Agentur. 15% machen keine Angabe.
  2. Unter den Personen, die mit einer Agentur zusammenarbeiten (n=50), herrscht eine hohe Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit vor. Über die Hälfte (56%) ist sehr zufrieden, die restlichen 44% sind eher zufrieden (4 stufige Skala, wobei 1=sehr zufrieden, 4= sehr unzufrieden).
  3. Auch die Zufriedenheit mit dem Erfolg der Online Marketing-Projekte ist groß. So sind 26% sehr zufrieden und 51% eher zufrieden. Nur 8% sind eher unzufrieden. 15% machen keine Angabe.

Punkt 4

    Social Media Marketing 

  1. Facebook ist mit 77% der am stärksten genutzte Kanal für Marketing in den sozialen Medien. 43% sind auf Youtube aktiv, 32% auf Twitter und 29% auf Google Plus. Abgeschlagen sind Pinterest mit 15% Nutzung, Instagram mit 11% und Tumblr mit 2%.
  2. Über ein Drittel (32%) der Facebook-Nutzer (n=77) setzt Facebook Werbung ein. Der Großteil (68%) nutzt diese jedoch nicht.
  3. 16% derjenigen, die Facebook Werbung nutzen (n=25), haben eine konkrete Budgetangabe gemacht. Dabei liegen die Budgets zwischen 100€ und 3.000€ (Achtung geringe Basis: n=4!). 44% haben zwar finanzielle Mittel für Facebook Werbung eingesetzt, können aber nicht genau sagen um wie viel Geld es sich dabei handelt. 40% machen keine Angabe.
  4. Die meisten Nichtnutzer von Facebook Werbung (n=52), sehen spontan darin keinen entsprechenden Nutzen für das Unternehmen (17 Nennungen). So begründen sie dies beispielsweise mit „Bringt nichts mehr – keine Freunde von gekauften Fans“ oder „Keine Wirkung und rentiert sich nicht Geld einzusetzen“.
  5. Weitere Gründe sind das fehlende Budget bzw. die hohen Kosten (10 Nennungen) und der Zeitmangel (3 Nennungen). Einige geben an, bisher keine Facebook Werbung geplant zu haben (9 Nennungen), wobei teilweise durchaus zukünftiges Interesse besteht.
  6. Besonders hervorzuheben ist, dass 11 Personen (= 21% der Nichtnutzer) nur eine geringe bzw. gar keine Kenntnis der Facebook Werbung als Grund für die Nichtnutzung angeben.

Punkt 5

    Einsatz von verschiedenen Aktivitäten und Budget 

  1. Insgesamt werden alle Aktivitäten von der Mehrheit der Befragten zumindest aktionsbezogen, oft auch laufend eingesetzt. 44% setzen die Suchmaschinenoptimierung laufend ein, 38% Newsletter, 35% Suchmaschinenmarketing und 18% Online Marketing.
  2. Weitere 25% nutzen die Suchmaschinenoptimierung zumindest aktionsbezogen, 29% Newsletter, 26% Suchmaschinenmarketing und sogar 39% Online Marketing. Jeweils 15% machen keine Angabe.
  3. Der Großteil (76%) derjenigen, die mindestens eine Aktivität laufend einsetzen (n=63), hat keine Angabe zum eingesetzten Budget gemacht.
  4. 17% dieser Personen setzen ein Budget zwischen 125€ und 13.500€ (Median: 500€) für Suchmaschinenoptimierung und 16% setzen ein Budget zwischen 100€ und 20.000€ (Median: 200€) für Newsletter ein.
  5. 11% investieren zwischen 125€ und 13.500€ (Median: 1.700€) in Suchmaschinenmarketing und nur ein geringer Anteil von 5% steckt zwischen 125€ und 20.000 € (Median: 200€) in das Online Marketing (Achtung nur 3 Nennungen!).
  6. Befragte, die mindestens eine der Aktivitäten nicht nutzen, begründen dies bei allen Optionen mit ähnlichen Argumenten. So werden beispielsweise Punkte wie „Kostenfrage“, „zu wenig informiert“ oder „ zu kleiner Betrieb“ genannt.

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